Grazer Gemeinderatswahl – WIR treten an!

Wir sprachen mit vielen Bürgern aus den unterschiedlichsten Berufssparten.

Alle Gespräche haben einen gemeinsamen Nenner: Die Bürger haben die Nase voll von unseren Politikern und wissen nicht wen sie wählen sollen. Unsere Politiker sind entweder korrupt oder unfähig oder beides.

WIR beenden den Privilegienstadl (Korruptionsstadl) in unserer Stadt.

Auch WIR haben genug von diesem Volksverrat. Die Grazer Bürger haben die Wahl sich als Opfer zu sehen und in Ohnmacht zu bleiben oder aufzustehen und ihr Recht einzufordern. WIR wollen kein ohnmächtiges Opfer sein, sondern unser Recht einfordern und erkämpfen. Deshalb haben WIR uns entschlossen zur Grazer Gemeinderatswahl anzutreten und diese zu gewinnen.

WIR sind keine Alternative, sondern die einzig wählbare wahlwerbende Gruppe und fordern Sie auf, die Liste WIR bei der Grazer Gemeinderatswahl zu Wählen.

WIR bieten Ihnen die Möglichkeit in unserer Bewegung aktiv zu werden und appellieren an Ihr gesellschaftliches Gewissen, sich politisch zu engagieren.

Hier erfahren Sie, wie Sie unsere Bewegung unterstützen können.


Auszug aus unseren Themen:

Der Deal um die Reininghausgründe ist ein Volksbetrug.

Die Stadt unter Nagl verhandelt hier mit anonymen Investoren. Ein Unternehmer, der seine Waren von einem anonymen Händler herbeischafft, landet in kürzester Zeit vor dem Strafgericht. Jeder der ein Haus baut,  muss alle Aufschließungskosten selber zahlen. Im Fall Reininghaus übernimmt die Stadt alle Aufschließungskosten im Wert von 120 Mio Euro. Die Häuser, die dort von der Asset One (Anonyme Vereinigung) gebaut werden, werden dadurch massiv aufgewertet und können mit enormen Gewinnen, weil die Aufschließungskosten nicht bezahlt werden müssen,  veräußert werden. Die Stadt verheimlicht die Verträge über Reininghaus. Im Gegensatz dazu werden Bürger immer transparenter.

Gehsteignase am Dietrichsteinplatz. Leiterin des Grazer Bauamtes sagte sinngemäß, dass sie über dem Gesetz steht!

...weil neben der Kundmachung auch noch der Bescheid der Bau- und Anlagenbehörde ausständig ist. In diesem Verfahren müsste es eine Anhörung der Anrainer geben und eine Verhandlung an Ort und Stelle. "Mit dieser Praxis hätten wir viel Sinnvolles nicht so leicht bewilligen können", meint Verena Ennemoser, Leiterin der Baubehörde, dazu.

Bgm. Nagl, RA. Hohenberg und ihre Freunde schaffen unter Anstiftung zum Amtsmissbrauch Schandmäler als Denkmäler an sich!

Im Bauantrag wurde angesucht um 50%  Wohn- und 50% Bürogebäude, was nach der Bauverhandlung mit Bescheid durch Dr. Beate Schoberl genehmigt wurde. Aber danach ging der Rechtsanwalt des Bauwerbers, Dr. Hohenberg, der im Rahmen von Bausachen Duz- Freund von Nagl wurde, noch einmal zum Bauamt und lies dort den Bescheid ändern.

 

Oberbaurat Topf – Schnitzt sich seine eigene gratis Parkberechtigung!

Strafanzeige wegen Amtsmissbrauch, Urkundenfälschung und Untreue:
Oberbaurat Topf – Schnitzt sich seine eigene gratis Parkberechtigung! 
Die Stadt fängt beim Topf zum … an!

Da macht sich ein Gemeinderat, im Hauptberuf oder Nebenberuf Landesbeamter, für sich und seine Arbeitskollegen einen Privatparkplatz für die Privatautos mitten in der Kurzparkzone I der Grazer Innenstadt. Und damit auch die Gattin und Familie diesen Parkplatz für die Samstagseinkäufe nutzen kann, gilt diese spezielle Parkzone auch am Samstag.


Verjährung für Amtsmissbrauch abschaffen! 

Politiker oder Spitzenbeamte begehen Amtsmissbrauch, sind jedoch durch ihre Position in der Lage die Straftat zu vertuschen. Und wenn doch einmal etwas auffliegt, ist die Straftat längst verjährt.

Jagt die Politiker und Hochbeamten aus den Palästen!

Die österreichischen Minister haben das Mandat, das sie von der Bevölkerung erhielten, längst veruntreut. Anstatt ihre Verantwortung als Diener des Volkes und des Staates wahrzunehmen, missbrauchen sie ihre Mandate und verfallen dabei dem Cäsaren (Kaiser)-wahn. Die teuersten Autos, Luxusdinner und allerhand Privilegien stehen Ihnen nicht zu, sondern sie haben die Bevölkerung nach bestem Wissen und Gewissen ohne Privilegien zu vertreten.

 

 

Verdient Nagl eine Provision für das Murkraftwerk?

Es ist nicht zu übersehen, dass Nagl und seine Clique eine Vorliebe für Großprojekte haben. Verständlich, da es dabei um Unsummen von Geld geht und ein paar Millionen mehr nicht besonders auffallen. 90 Millionen Euro sind veranschlagt, aber nach alter österreichischer Tradition kosten öffentliche Projekte immer das Doppelte der Veranschlagung.

Spitzenmanager der Graz Holding raus aus dem Lohnparadies!

Die Spitzenmanager der Holding Graz (Flughafen, GVB, Abfall…) bekommen Fantasielöhne von teilweise über 8000 Euro monatlich und darüber hinaus sogar 14 oder gar 16 x im Jahr zuzüglich Prämien. Das auch, wenn sie nicht erfolgreich sind und kläglich versagen!!!