Abschaffung der Staatskunst! Keine Kastration durch Förderungen für Künstler mehr!

Eintrag von Wir Wähler am 16 September 2012 | 0 Kommentare

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Es ist nicht einzusehen, dass WIR Kunst und Kulturveranstaltungen mit unseren Steuern finanzieren müssen, die uns nicht interessieren. Kunst- und Kulturinteressierte sowie Schaffende sollen sich selbst ihre Aktivitäten bezahlen. Die Staatskunst führt nie zu guten künstlerischen Resultaten sondern dient der Machtkontrolle und der Selbstdarstellung der Mächtigen.

Neuesten Studien zufolge senken Förderungen die Aggressivität. Das heißt auf Deutsch der Geförderte hat keinen Biss, das gilt für Künstler wie für Sportler - Kreativität bedarf des Bisses und nicht der Lähmung und Kastration durch Förderung.

Daher sind auch Kunstvereine nicht zu fördern, wohl aber sind Räume und Möglichkeiten für Kunst und Kultur zu schaffen.

Wenn sich jemand entschließt Künstler zu werden, sollte er seine Werke verkaufen oder anderswo dazuverdienen um wirtschaftlich überleben zu können. Das ist völlig natürlich und ist bei jedem anderen Gewerbetreibenden so.

Wie kommt jemand, der ums wirtschaftliche Überleben kämpft dazu, dass seine Steuern für Künstler verwendet werden, obwohl diesen Steuerzahler diese Künste nicht interessieren?

Warum werden aber für Künstler Ausnahmen gemacht? Warum werden Künstler oft pauschal von der öffentlichen Hand finanziert? Die Antwort ist, dass sich die öffentliche Hand erstens damit von ihr Abhängige schafft um diese Abhängigen zu kontrollieren und zweitens um die Kunst selber zu kontrollieren. 

Das Resultat ist die österreichische Staatskunst, die WIR abschaffen werden.

WIR schaffen individuelle Künstlerförderung ab und nutzen Steuergelder dort wo sie gebraucht werden!

Es ist durchaus im Sinne der Gesellschaft die Infrastruktur zu schaffen, wie das bereitstellen von öffentlichen Räumen, aber abzuschaffen ist die individuelle Förderung von Künstlern mit Steuergeld.

Kein selbständig Berufstätiger genießt das Privileg Staatsgeld zu bekommen, weil er selbst zu wenig Geschäft macht.