Jagt die Politiker und Hochbeamten aus den Palästen!

Eintrag von Wir Wähler am 16 September 2012 | 0 Kommentare

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Die österreichischen Minister haben das Mandat, das sie von der Bevölkerung erhielten, längst veruntreut. Anstatt ihre Verantwortung als Diener des Volkes und des Staates wahrzunehmen, missbrauchen sie ihre Mandate und verfallen dabei dem Cäsaren(Kaiser)wahn. Die teuersten Autos, Luxusdinner und allerhand Privilegien stehen Ihnen nicht zu, sondern sie haben die Bevölkerung nach bestem Wissen und Gewissen ohne Privilegien zu vertreten.

Das Finanzministerium unter Maria Fekter hat beschlossen 2013 in das luxuriöse Winterpalais des Prinz Eugen in der Himmelpfortgasse zu ziehen.

War die Zollamtsstraße nicht gut genug für Ihre Exzellenz und Ihren Hofstab? Die Österreicher werden schon nichts dagegen haben, dass ich mir und meinen Leuten einen neuen Palast besorge, dachte sich die Finanzmaria wahrscheinlich. Vielleicht denkt sie aber auch gar nichts dabei, wenn sie mit dem Finanzministerium in ein sündteures Luxusgebäude zieht.

Das Winterpalais wurde in den letzten Jahren kostenintensiv renoviert und aufgeputzt. Dieses Projekt fiel im Jahr 2000 Finanzminister Grasser ein. Spekulierte er vielleicht damit, dass ihn seine Freunde nicht verraten werden falls es einmal für ihn brenzlig wird, wenn er ihnen vorher einen schönen Palast gebaut hat.

Diese Renovierung für unsere Finanzministeriumsbeamten verschlang 200 Millionen Euro und damit, wie in Österreich üblich, das Doppelte der Veranschlagung!!!

Alleine die Renovierung der Prunkräume kostete zig Millionen Euro. Diese Prunkräume sind von oben bis unten vergoldet. Die Finanzmaria nutzt also ihre goldenen Prunkräume für sich alleine, da diese der Öffentlichkeit verschlossen bleiben.

Die steuerzahlenden Österreicher fragen sich, ob der Steueranteil von ihrem hart Erarbeiteten wirklich so hoch sein musste. Die Finanzer lügen uns einerseits vor, dass WIR immer höhere Steuern zahlen müssen damit unser Staat überlebensfähig bleibt, andererseits werden Steuern in immer größerem Maße für extravaganten Luxus der Minister und ihre Hochbeamten rausgeschmissen.

Kurier und Die Presse schreiben, dass die Umsiedelung in den Palast günstiger wäre, als der Verbleib in der Zollamtsstraße, weil in der Zollamtsstraße Miete an die Bundes- Immobiliengesellschaft gezahlt werden muss. Das stimmt nicht! Die Medien sind mit den Finanzbeamtenoberen verbandelt und werden diese nicht kritisieren. Die Miete in der Zollamtsstraße geht an die Bundesimmobiliengesellschaft und damit zu 100% an den Staat, außerdem gibt es genug lehrstehende günstigere Mietobjekte.

Unsere Paläste sollen für Kulturveranstaltungen oder Museen verwendet werden.

WIR werden das Finanzministerium in einem günstigen Mietobjekt unterbringen, das nicht unbedingt in Wien, sondern durchaus auch im Westen, Norden, Süden oder Osten Österreichs sein kann, das meiste geschieht heute schon online. Jeder Finanzer, der sich nicht wie ein ordentlicher Staatsdiener verhält und als Blutsauger auftritt, würde von uns sofort abgesetzt und durch einen verantwortungsvollen Menschen mit Hausverstand ersetzt werden! Ordentliche Finanzbedienstete sollen anstatt der jetzigen Fantasielöhne normale Löhne bekommen, wenn WIR das in Zukunft entscheiden.

Geben Sie uns Ihre Stimme, weil WIR in unserem Land eine kostengünstige, seriöse und gerechte Finanzverwaltung einführen.