Keine Förderung einzelner Sportler auf Kosten von Sportplätzen für alle!

Eintrag von am 12 September 2012 | 0 Kommentare

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Die Stadt muss Sportplätze, zum Beispiel in Parks, schaffen, die von den Grazern benutzt werden können. Die Förderung einzelner Sportler ist ineffektiv, da geförderten Sportlern der Druck fehlt. Einer Studie zufolge senken Förderungen die Aggressivität und damit den Biss.

Statt "emotionale" und reale Bleiwesten anzulegen und zu fördern, muss die Stadt Möglichkeiten aufzeigen und auch bieten.

Es ist logisch, dass der österreichische Spitzensport international schlecht dasteht, da Sportler nicht mehr gewinnen müssen, um von ihrer Tätigkeit leben zu können. Die Stadt Graz hat eine allgemeine Verantwortung gegenüber ihren Bewohnern und muss dafür eine ordentliche Infrastruktur gewährleisten. Sportplätze gehören für die gesamte Stadtbevölkerung geöffnet, nicht nur für Vereine. Dafür sind auch die nötigen Sicherheitsvorkehrungen zu gewährleisten. Menschen, die eine Mindestsicherung genießen, oder Asylwerber sollten auf solchen Plätzen die Aufsicht übernehmen und darauf achten, dass die Plätze rein bleiben. Es kann nicht sein, dass Sportplätze von Giftlern, Alkoholikern oder Dreckmachern für ihre Aktivitäten genutzt werden. Statt Almosen zu bekommen und damit von der Gesellschaft abgesondert zu werden, sollten Asylwerber und Mindestsicherungsbezieher solche sozialen Aufsichten übernehmen und dafür entlohnt werden.