Recht auf Tonbandaufnahme für Prüfungen

Eintrag von am 14 November 2012 | 0 Kommentare

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Jedem Schüler, Studenten, Berufschüler, Rechtsanwaltskandidat und auch sonst allen, die mündliche Prüfungen absolvieren, muss das Recht zustehen diese mündlichen Prüfungen akustisch aufzunehmen. Damit es aber nicht zu Spannungen im Vorraus zwischen Prüfer und Geprüftem, kommt wenn ein Geprüfter eine Tonbandaufnahme fordert, sollte die akustsche Aufnahme zur selbstverständichen Pflicht für jede mündliche Prüfung werden.

Zur Tonbandaufnahmen bei Justitzverfahren das Thema: "Fairere Gerichtsverfahren durch vollständige Tonbandaufnahme"

 Damit es erst garnicht zu Missverhältnissen zwischen Prüfer und Geprüftem kommen kann, sollte der Geprüfte die Möglichkeit haben entweder unentgeltlich mittels amtlichem Tonband oder auf eigene Kosten zum Beispiel mittels Handy alle mündlichen Prüfungen akustisch aufzunehmen. WIR würden aber einführen, dass die akustische Aufnahme zur Pflicht für den Prüfer wird.

Es kommt häufig vor, dass Prüfer unfair prüfen ohne, dass sie es so wollen. Ein Prüfer sieht seine Fragen aus anderer Perspektive als ein Geprüfter. Bei jeder unfairen Prüfung böse Absicht zu unterstellen ist sicher nicht angebracht.

Manchmal kommen aber auch böse Absichten vor und um solche von Beginn an zu unterbinden wollen WIR das Recht von Prüflingen einführen, heimlich aufzunehmen und umgekehrt die Pflicht des Prüfers aufzunehmen.