Sauberkeit und Respekt für unsere Stadt!

Eintrag von Wir Wähler am 14 September 2012 | 0 Kommentare

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Graz hat ein zunehmendes Müllproblem auf den Straßen. Zigaretten, Dosen und so weiter liegen auf den Straßen herum und verdrecken unsere Stadt. Öffentliche Plätze werden nicht ordentlich von Staub und Müll gereinigt.

Zigarettenstummel, die auf der Straße liegen, sind nicht nur ein grausiger Anblick, sondern auch eine Gefahr für unsere Kinder. Laut Studien können Zigarettenstummel, die von spielenden Kleinkindern verschluckt werden, für diese lebensgefährlich sein. Für Leute, die ihre Zigarettenstummeln auf den Boden werfen, sind Justizstrafen wegen Gefährdung angebracht.

WIR bieten für dieses Problem die Lösung, weil WIR eine ordentliche Lebensqualität wollen.

Die Stadt muss Asylwerber und Mindestsicherungsbezieher beauftragen, Müll zu entsorgen und die Straßen und Plätze zu kehren und soll sie dafür fair bezahlen. Menschen die Müll aufräumen, werden von selber genau schauen, dass jemand, der Müll auf die Straße wirft, diesen schlagartig aufhebt und in einen Müllcontainer wirft. Anstatt Menschen, die ihren Müll auf die Straße werfen, mit Geldstrafen zu belangen, sollen diese Menschen gezwungen werden, sich einige Zeit am Müll aufklauben zu beteiligen und sonst eine Gefängnisstrafe anzutreten.

Des Weiteren muss die Stadt vermehrt Müllkübel aufstellen. Dasselbe gilt natürlich auch für öffentliche WC- Anlagen.

Um die Stadt vom Staub zu befreien fordern WIR, dass alle zwei Tage die Straßen nass gereinigt werden. Wir haben dafür genug Reinigungsausrüstung und Reinigungsfahrzeuge. Diese Mittel werden aber nicht genutzt, da die Stadt nicht genug Reinigungskräfte bezahlen will. Die Stadt braucht aber keine hauptberuflichen Reinigungskräfte anstellen, da diese Arbeiten eben von Asylwerbern und Mindestsicherungsbeziehern verrichtet werden können.

Auf diesem Wege wird die Stadt sauberer und gleichzeitig können WIR damit die Müllsteuern für die Grazer reduzieren. Außerdem würden Mindestsicherungsbezieher und Asylwerber nicht mehr Almosenempfänger sein, sondern würden sich mit einem gesteigerten Selbstwertgefühl leichter integrieren.